Türöffnung 19:15
Heather Nova BMU
& Support
CHF 50
Vorverkauf ab
11.09.2026 10:00
1994 legte sich ihr Album „Oyster“ wie die Morgenröte über die dunkel schäumende See der Neunziger. Grunge und Alternative-Rock hatten immer höhere Wellen geschlagen und HEATHER NOVA war die Ankündigung eines neuen Indie-Folk-Versprechens, das mit Sanftmut, Cello, akustischer Gitarre und hymnischen Songs den Sturm besänftigte. Das Wogen in ihren Liedern geht zurück in Novas Kindheit, als sie mit ihren Hippie-Eltern auf einer kleinen Insel in Bermuda lebte und den Grossteil des Jahrs auf einem Segelschiff namens „Moon“ verbrachte. Ende der achtziger Jahre studierte sie Film in den USA und schrieb Songs für die Arbeiten ihrer Kommilitoninnen. Umzug nach London, wo sie das Label Big Cat Records entdeckte, das aus Pavement oder Blumfeld Indie-Stars machte. „I put my hands where your wings should be“, sang sie in „Maybe An Angel“, und noch heute, dreissig Jahre später, hat ihre Stimme die Leuchtkraft von damals nicht verloren. Einen schönen Vorgeschmack auf Novas Konzert liefert ihr aktuelles Album „Live In Europe“, auf dem sie sich in Begleitung der Cellistin Midori Jaeger durch ihr wogendes Repertoire zwischen Ebbe und Flut spielt.
1994 legte sich ihr Album „Oyster“ wie die Morgenröte über die dunkel schäumende See der Neunziger. Grunge und Alternative-Rock hatten immer höhere Wellen geschlagen und HEATHER NOVA war die Ankündigung eines neuen Indie-Folk-Versprechens, das mit Sanftmut, Cello, akustischer Gitarre und hymnischen Songs den Sturm besänftigte. Das Wogen in ihren Liedern geht zurück in Novas Kindheit, als sie mit ihren Hippie-Eltern auf einer kleinen Insel in Bermuda lebte und den Grossteil des Jahrs auf einem Segelschiff namens „Moon“ verbrachte. Ende der achtziger Jahre studierte sie Film in den USA und schrieb Songs für die Arbeiten ihrer Kommilitoninnen. Umzug nach London, wo sie das Label Big Cat Records entdeckte, das aus Pavement oder Blumfeld Indie-Stars machte. „I put my hands where your wings should be“, sang sie in „Maybe An Angel“, und noch heute, dreissig Jahre später, hat ihre Stimme die Leuchtkraft von damals nicht verloren. Einen schönen Vorgeschmack auf Novas Konzert liefert ihr aktuelles Album „Live In Europe“, auf dem sie sich in Begleitung der Cellistin Midori Jaeger durch ihr wogendes Repertoire zwischen Ebbe und Flut spielt.

