Dienstag, 29. November 2022, 21:00 Uhr

Türöffnung: 19:45 Uhr

Tess Parks (CAN)

Melissa Kassab (CH)

Ticket: CHF 25

Vorverkauf See Tickets

Scheppernder Beat, leicht weltabgewandte, faszinierende Stimme, psychedelische Gitarren: So wurde die Kanadierin Tess Parks als „Göttin der Coolness“ ins Vorprogramm von The Dandy Warhols und Jesus And The Mary Chain katapultiert. Dabei hatte sie sich das einst ganz anders ausgemalt, als sie mit 17 Jahren von Toronto nach London gezogen war, um Fotografie zu studieren. Schnell aber kehrte sie dort zu ihren Wurzeln zurück, dem Schreiben und der Musik, beides hatte in ihrer Familie seit jeher eine wichtige Rolle inne. Später kam es in Berlin zur schicksalhaften Begegnung mit Anton Newcombe von The Brian Jonestown Massacre, der ihr musikalischer Seelenverwandter und  eggefährte wurde. Auf Parks hochgelobtes Solodebüt „Blood Hot“ folgten zwei halluzinogene Alben mit Newcombe (2015 und 2018); zusätzlich verfasste Tess Parks um die 70 (!) Gedichtbände. Zu uns in den Bogen kommt die „Göttin der Coolness“ mit ihrem neuen Album „And Those Who Were Seen Dancing“, das während der Pandemie in London, Toronto und Los Angeles entstanden ist. Das Musikmagazin Visions schreibt dazu, es sei „eine verwunschen-verhuschte Art von bluesig-psychedelischer Americana, wie sie so schön sonst nur Mazzy Star hinbekommt“. „Voyage de l’âme“ heisst einer von Parks Songs, es könnte auch das Motto des Abends sein.
Im Vorprogramm nämlich gibt es ein Wiedersehenhören mit der Genfer Folk-Sängerin Melissa Kassab, die im Jahr 2019 schon einmal bei uns war. Auch sie nimmt uns mit auf eine persönlich gefärbte Reise ins versunkene Reich der inneren Fluchtpunkte.

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