Sold Out

Donnerstag, 05. Dezember 2019, 21:00 Uhr

Kishi Bashi (US)

Emily Hope Price (US)

Ticket: CHF 25

Vorverkauf Starticket

„Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich oft.“ Der amerikanische Songwriter, renommierte Komponist und Geiger Kishi Bashi aka Kaoru Ishibashi zitiert diesen Satz auf der Webseite zu seinem dokumentarischen Songfilm, der den gleichen Titel trägt wie sein neues Album: „Omoiyari“ – Barmherzigkeit. Kishi Bashi hat sich in der Vergangenheit „mit traumhaft sinfonischer Popmusik“ (Deutschlandfunk) und einem „geradezu cineastischen Klanguniversum“ (Rolling Stone) einen Namen gemacht. Auf seinem vierten Longplayer blendet der Einwanderersohn zurück in die Zeit des zweiten Weltkriegs. Damals hatte Präsident Roosevelt nach dem Pearl-Harbour-Angriff die „War Relocation Authority“ ausgerufen, um allen japanischen Bürgern ihren Besitz zu entziehen und sie in Zwanghaft nehmen zu können. Als Angehöriger einer Minderheit, sagt Ishibashi, fühle er heute wieder eine grosse Unsicherheit in den USA, was ihn dazu bewogen habe, sich dem Gefühl und der Geschichte dahinter zu stellen. Kishi Bashi benennt die tiefen Wunden, behandelt sie aber mit sonnigen und heilenden Folk-Pop-Perlen.
Emily Hope Price, die früher Teil der Brooklyner Indieband Pearl and the Beard war, steht an diesem Abend gerade zweimal auf der Bühne: als Support-Solokünstlerin und als innovative Cellistin bei Kishi Bashi. Verraten können wir schon jetzt, dass diese Songwriterin mit einfühlender Stimme und ihrem Cello in einer ganz eigenen Umlaufbahn unterwegs ist: eigenwillig, experimentell und tiefgründig.

 

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