Freitag, 21. Februar 2014, 21:00 Uhr

+++ sold out +++

Nashville Pussy (US)

The Trap (CH)

Leg’ Dich nicht mit Nashville an. Und schon gar nicht mit Nashville Pussy aus Georgia. Ihr trashig-energiegeladenes „Kick-Ass“-Punk-Rock-Gewitter lässt immer noch jeden Schweden-Metall-Rocker blass aussehen. Seit mehr als einer Dekade reiten sich Nashville Pussy bei jedem Gig in Ekstase und bringen ihr „vier Fäuste für ein Halleluja“ in geballter Southern-Rock-Ladung auf die Bühne. Das Quartett um das heisseste Heavy-Rock-Paar schlechthin, Blaine Cartwright und Ruyter Suys, ist zwar in der Zwischenzeit durchaus ein bisschen älter geworden, es verausgabt sich in einer ultimativen „Give-me-the-hit-before-I-go“-Performance aber immer noch als gäbe es kein Morgen. Wehende Haare, viel Busen, Lemmy-Schnauz: Nashville gibt sich keine Blösse, im Gegenteil, es zündet eine Dynamit-Bombe nach der anderen.

The Trap aus Genf geben zuvor mit ihrem sehnigen und potenten Blues-Rock den Einstiegstarif durch. Dass die Band, bei der eine fiebrige Harmonika und ein charismatischer Sänger tonangebend sind, aus dem wilden Westen der Schweiz kommt, hört man ihr durchaus an; ihre Mitglieder waren in der Vergangenheit in diversen anderen Formationen zu hören, darunter „Ça va chier“ und „Redback“.

So oder so: Bei diesem schweisstreibenden Doppel-Donnerwetter-Konzert geht die Post wohltuend laut und dreckig ab.

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