Mittwoch, 28. Mai 2014, 21:00 Uhr

EMA (US)

Colleen Green (US)

Das US-Magazin Spin kündigte sie als „one of the most important artist of the year“ an und die Zeitung The Guardian liess sich in ihrer „Band-des-Tages-Rubrik“ zu einem „verdammt gut“ hinreissen. Erika M. Anderson aus South Dakota und San Francisco war schon bevor sie ihre Solokarriere ankurbelte kein unbeschriebenes Blatt. Als Mitglied des Duos Gowns braute sie absurden Folk-Krach. Mit „Past Life Martyred Saints“, ihrem Debüt-Album, provozierte sie ein mittleres Erdbeben im Blätterwald und setzte sich in Songs wie „California“ auch ungewöhnlich „pretty sweet“ in Szene. EMA’s neues Album „The Future’s Void“, das auf Matador und City Slang erscheint, hat die Musikzeitung SPEX nun schon im Vorfeld als „Wandeln durch splitternde Klang- und Alternativwelten“ beschrieben. Folk, suizidalen Grunge, Industrial- und Electronica-Noises mixt Madame in ihrem Zaubertrunk zusammen. Schmerz und Glück, leise und tierisch laut, vielseitig und stimmig: Erika M. Anderson will es wissen. Wir erahnen schon jetzt, wer die Bühne als Siegerin verlassen wird. Darum: Please welcome das neue So-Blonde-Cyberpunk-Role-Model-Grrrl der Rock-Ringe.

Im Vorprogramm surft eine weitere Entdeckung aus Kalifornien in unseren Bogen. Colleen Green, die stimmlich an die grandiose Indie-Rockerin der Neunziger, Juliana Hatfield, erinnert. Dank ihren elektronisch verspielten Trash-Rock-Pop-Songs bekommen selbst die hartgesottenen Schattenrocker unter uns eine Welle der sonnigen Seite des Lebens ab.

www.thefuturesvoid.net

colleengreen.tumblr.com

EMA





Colleen Green